Hersteller & Marken

MAP-Monitoring: Preisuntergrenzen schützen.

NIMTEG überwacht für Hersteller und Marken, ob Händler vereinbarte Preisuntergrenzen und UVP einhalten - und meldet Verstöße sofort.

Antwort zuerst

Was ist MAP-Monitoring?

MAP-Monitoring (Minimum Advertised Price) ist die automatisierte Überwachung, ob Händler vereinbarte Mindestpreise bzw. die UVP eines Herstellers einhalten. Produktangebote werden über Marktplätze und Shops hinweg erfasst und gegen die hinterlegten Preisgrenzen geprüft. Unterschreitungen werden mit Händler, Preis und Zeitpunkt dokumentiert - die Grundlage, um Markenwert und Preisstabilität zu schützen.

Im Überblick

  • Für Hersteller und Marken mit Vertriebsstruktur
  • Marktplatz- und shop-übergreifende Prüfung
  • Verstöße mit Beleg: Händler, Preis, Zeitpunkt
  • Export als Dashboard, CSV oder API

Im Detail

Was NIMTEG dabei für dich beobachtet

Preisgrenzen-Abgleich

Jedes Angebot wird gegen deine hinterlegte MAP oder UVP geprüft.

Verstoß-Alerts

Unterschreitungen werden mit Händler, Preis und Zeitstempel gemeldet.

Händler-Übersicht

Welcher Händler wie oft und wie stark unterschreitet - im Verlauf.

FAQ

Häufige Fragen zu MAP-Monitoring

Jede Antwort beginnt mit der Kurzfassung, damit Menschen und KI-Systeme die Kernaussage direkt erfassen.

Für wen ist MAP-Monitoring sinnvoll?

Für Hersteller und Marken, die UVP oder Mindestpreise mit ihren Händlern vereinbart haben und deren Einhaltung prüfen wollen.

Wird der Verstoß dokumentiert?

Ja, mit Händler, beobachtetem Preis, Quelle und Zeitpunkt - nachvollziehbar als Datenpunkt.

Über welche Kanäle wird geprüft?

Über alle öffentlich erreichbaren Marktplätze und Shops, auf denen deine Produkte angeboten werden.

Ersetzt das eine rechtliche Prüfung?

Nein, NIMTEG liefert die Daten; die rechtliche Bewertung und Durchsetzung bleibt bei dir bzw. deiner Rechtsberatung.

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Schick uns 3 bis 5 Beispielquellen. NIMTEG prüft, welche Daten erreichbar sind, welche Frequenz sinnvoll ist und wie ein erster Report aussehen kann.