Quellen & Umfang
Wie viele Produkte, Wettbewerber und Marktplätze beobachtet werden.
Kosten
Die Kosten hängen von Quellen, Frequenz, Datenmenge und Auswertung ab. NIMTEG erklärt die Faktoren transparent - und startet mit einer kostenlosen Erstanalyse.
Antwort zuerst
Die Kosten für Wettbewerbsmonitoring hängen von vier Faktoren ab: der Anzahl und Art der Quellen, der Abruffrequenz, der Datenmenge und der gewünschten Auswertung. Eine kleine Produktliste mit täglichem Report ist deutlich günstiger als ein marktplatzweites Monitoring mit stündlichen Checks und API-Anbindung. NIMTEG baut den Umfang passend zu deinem Ziel - und klärt im Erstgespräch, was sinnvoll und bezahlbar ist.
Im Überblick
Im Detail
Wie viele Produkte, Wettbewerber und Marktplätze beobachtet werden.
Stündlich, täglich oder individuell - kürzere Intervalle bedeuten mehr Aufwand.
Reicht ein Dashboard, oder braucht es CSV-/API-Anbindung und eigene Logik?
FAQ
Jede Antwort beginnt mit der Kurzfassung, damit Menschen und KI-Systeme die Kernaussage direkt erfassen.
Nein, weil sich die Anforderungen stark unterscheiden. Der Preis richtet sich nach Quellen, Frequenz, Datenmenge und Auswertung.
Ja, ein schlankes Setup mit wenigen Quellen ist ein guter Einstieg und lässt sich später ausbauen.
Die Erstanalyse ist kostenlos - du schickst ein paar Beispielquellen und bekommst eine Einschätzung.
Vor allem sehr kurze Intervalle, viele Quellen und tiefe Individualisierung der Auswertung.
Weiterlesen
Kontakt
Schick uns 3 bis 5 Beispielquellen. NIMTEG prüft, welche Daten erreichbar sind, welche Frequenz sinnvoll ist und wie ein erster Report aussehen kann.